Historie bis 1914

Gründung als Kriegerverein Garrel und frühe Jahre (1876-1914)

Die aufregenden Ereignisse der Jahre 1870/71, der deutsch-französische Krieg und die daraus resultierende Gründung des deutschen Kaiserreichs, gehen auch an den ländlichen Gebieten des Großherzogtums Oldenburg, dem Oldenburger Münsterland und Garrel, nicht spurlos vorbei – im Gegenteil: Auch von hier waren Soldaten in den Krieg gegen Frankreich gezogen, von deren Einsatz heute noch der Obelisk auf dem (2024 neu gestalteten) Ehrenmal in der Garreler Ortsmitte zeugt. Daneben ändert sich auch im kirchlichen Leben der Garreler etwas im Zusammenhang mit dem deutsch-französischen Krieg: Die beiden größten Glocken der Garreler Kirche – gerade erst erbaut –, die man 1873 in den Turm hebt, werden aus erbeuteten französischen Kanonen gegossen.1

Einige Garreler Soldaten ließen 1870/71 auch ihr Leben oder wurden verwundet. Dieser wenn auch kurze Krieg spielt so aber dennoch eine große Rolle im Selbstverständnis der Bevölkerung: Die (erstmalige deutsche) Reichsgründung löst eine Welle der nationalen Euphorie aus, wiewohl gleichzeitig auch viele Familien um ihre Gefallenen trauern. Daraus ist auch das Bedürfnis überlebender Soldaten erklärlich, sich im Nachgang der Ereignisse – man hatte gemeinsam intensive, sicher auch traumatisierende Erfahrungen gemacht – regelmäßig zu treffen, um sich zu erinnern und auszutauschen, auch zu feiern und schlicht „weiterzuleben“. Das Deutsche Historische Museum (DHM) schreibt dazu: 

„Nach der Gründung des Deutschen Reichs 1871 erfuhren Vereine und Organisationen, in denen das Andenken an den Deutsch-Französischen Krieg wachgehalten werden sollte, enorme Popularität.“2

Laut Angaben des DHM sind es nach wenigen Jahren bereits knapp 29.000 lokale Kriegervereine, die sich gründen, und die Kameradschaft, Kriegsversehrtenfürsorge und zunehmend auch den „Mythos des Frontkämpfertums“3hochhalten. Überwiegend verstehen sie sich jedoch als „unpolitische militärische Traditionsverbände“4. Die „Nachrichten für Stadt und Land: Oldenburger Zeitung für Volk und Heimat“ formulieren das im Gründungsjahr des Oldenburger Kriegerbundes, am 28. August 1873, so: 

„Gleich nach Beendigung der Feldzüge 1866, und 1870/71 bildeten sich unter den in Reserve getretenen Männern der Armee Vereine, zum Zweck, das Andenken an das Geschehene, die Cameradschaft, den militairischen Geist zu pflegen. Die Zwecke dieser Vereine erwuchsen mit dem Fortschreiten derselben. Sie standen den einzelnen Mitgliedern mit Rath und That bei; die Mitglieder übten auf einander einen vortheilhaften Einfluß aus; einzelne Vereine machten sich mit der militairischen Literatur bekannt, bildeten in sich Gesangsvereine, ja kleine Musikcorps.

Wie natürlich das Bedürfnis nach solchen Vereinen bei Männern, welche im Heere gedient, die Herzen und Köpfe ergriff, beweist sich dadurch, daß solche Kriegervereine sich an verschiedenen Orten bildeten, ohne daß sie, welche zuerst das Wort sprachen, von einander gehört hatten oder wußten. […] Man war der Ansicht, das Verlangen nach Vereinen sei bei allen Männern, welche dem mächtigen Deutsche Heere angehörten und noch angehören, vorhanden.“

In dieser Zeitungsausgabe ist weiterhin zu lesen, dass sich 1873 erstmals die Kriegervereine Oldenburgs und Varels zu Beratungen treffen, um einen gemeinsamen (Dach-)Verband zu gründen: „Städte, in welchen sich solche Vereine im Herzogthum Oldenburg bilden könnten, seien Oldenburg, Varel, Brake, Delmenhorst – wo solche Vereine denn schon sind – ferner Jever, Wildeshausen, Vechta, Cloppenburg. Sollten in diesen Städten Männer sein, welche, um Vereine ins Leben rufen zu können, Auskunft wünschen, so bedarf es nur einer Anfrage […].“5 Auch von höchster Stelle erhalten die Krieger Unterstützung: 1876 übernimmt der Großherzog das Protektorat über die Kriegervereine. 

In diesem Kontext der frühen 1870er-Jahre ist auch die Gründung des Kriegervereins Garrel 1876 zu verstehen, der Vorläufer der heutigen St.-Johannes-Schützengilde Garrel. Die für eine Chronik wichtigen Informationen zur Gründung eines Vereins, gar ein Protokoll oder Foto von 1876, liegen für den Kriegerverein Garrel nach aktuellem Stand nicht vor. Das haben auch schon die Chroniken der Jahre 1976 und 2001 festgestellt. Vor allem sind so beinahe keine weiteren Namen mehr zu erfahren. Selbst für die Macher der Chronik von 1976 waren die Ereignisse schon zu lange vergangen. Die Quellenlage wird noch dadurch erschwert, dass die Münsterländische Tageszeitung erst 1881 (damals noch als „Wochenblatt für Stadt und Amt Cloppenburg“) gegründet wurde, wodurch auch im Hinblick auf die Presse erst ab dann mit Berichten oder Informationen zum Kriegerverein zu rechnen ist, wobei immerhin die Oldenburgische Volkszeitung regelmäßig auch vorher über Garrel berichtete. So basieren einige Informationen der frühen Jahre unserer Schützengilde in dieser Chronik auf den Informationen, die schon den Chronisten von 1976 (Heinrich Nienaber) und 2001 (Herbert Holthaus) vorlagen. Einiges war jedoch noch durch die Zeitungsausgaben seit 1881 herauszufinden.

Auch die Chronik der Gemeinde Garrel von 1972, also vor dem Erscheinen der ersten Vereinschronik, berichtet, dass sich seit den 1870er Jahren bereits gediente Soldaten unregelmäßig an Sonntagnachmittagen zu geselligen Runden zusammengefunden hätten, manchmal auch mit Tanz und Schießübungen. Das ist die Keim- und Gründungszelle der heutigen St.-Johannes-Schützengilde. Daraus ist schließlich der später gegründete Kriegerverein hervorgegangen, dem zunächst nur gediente Soldaten angehören, bis zum Ende des Ersten Weltkriegs. Der Garreler Chronist Heinrich Kalvelage bemerkt ebenfalls, dass es keine Aufzeichnungen aus den ersten Jahren des Vereins gibt. Die ersten Vorsitzenden dieser Zeit werden sowohl in der Chronik der Gilde von 1976 als auch in der Gemeindechronik von 1972 genannt: Vorsitzender: Bley-Kaoven (Tweel), Hauptmann (Kommandeur): Bauer Lübben (Marsch), Mundschenk: Adolf Lanfermann.

Schützenfeste habe man bereits seit den frühen ersten Jahren veranstaltet. Als Fahne soll lange Zeit die sogenannte Bischofsfahne gedient haben, die Zeller Georg Behrens als Vorreiter führte. Aus dieser Zeit stammt möglicherweise auch das folgende Foto.

[Foto 197: Der wahrscheinlich erste Festumzug mit Festwagen, Jahr unbekannt]

Ende Juli 1881 findet das Kriegerfest (der Delegiertentag) des Oldenburger Kriegerbundes in Cloppenburg statt.6 Ohne genaue Anwesenheitslisten zwar kaum zu rekonstruieren, scheint es aber doch sehr wahrscheinlich, dass bei einer solchen Veranstaltung im Nachbarort auch Garreler teilgenommen haben. So haben sich die „Krieger“ schon seit frühesten Zeiten miteinander vernetzt, so wie hier vor Ort auch heute noch bei Veranstaltungen des BHDS-Bezirks und -Landesbezirks.

1895 – Aus sonntäglichen Treffen und Veranstaltungen wird ein offizieller Verein

Am 23. Dezember 1895 berichtet die Oldenburger Zeitung „Nachrichten aus Stadt und Land“, in Garrel planen „die hiesigen Krieger […] die Bildung eines Kriegervereins“7. Wie auch in anderen Kontexten „auf dem Lande“ üblich, hat man offizielle Regularien zur Gründung eines Vereins offenbar erst einmal für nicht so wichtig erachtet, denn es gab aus den Kriegern von 1870/71 ohnehin eine Keimzelle des Vereins und Veranstaltungen konnte man auch ohne offizielle Strukturen planen. Die erste Vorberatung für die nun offizielle Gründung des Kriegervereins war für den 26. Dezember 1895 im Gasthaus Niemann geplant. Im Januar 1896 berichtet die Zeitung bereits von der Umsetzung der Pläne:

„Im letzten Monate des verflossenen Jahres sind in Garrel zwei Vereine ins Leben getreten, und zwar ein Pfennigsverein und ein Kriegerverein. […] Der Kriegerverein, der ebenfalls, wie oben erwähnt ist, im Dezember gegründet wurde, hat desgleichen sofort festen Fuß gefaßt, denn schon in der ersten Versammlung am 29. Dezemb. ließen sich nicht weniger als 36 Krieger einschreiben. Darunter waren sogar solche, die anno 48 und 49 mitgethan haben. Jetzt zählt der Verein schon über 40 Mitglieder. In den Vorstand wurden gewählt die Herren J[oseph]. Tabeling als Präsident, H. Thoben als Vizepräsident, Clm. Moorkamp als Schriftführer und Clm. Aumüller als Kassenführer.“8

Bemerkenswert ist hier, dass also auch Veteranen Mitglied werden, die schon in der sogenannten Deutschen Revolution von 1848/49 gekämpft hatten. Der Vorgänger der MT, das „Wochenblatt für die Amtsbezirke Cloppenburg und Friesoythe“ vermerkt am 4. Januar 1896 sogar, der neue Verein scheine „einem flotten und dauernden Bestehen entgegen zu gehen“9. Als Versammlungslokal legt man das Gasthaus Heinrich Rickwärtz – später „Donalds Pub“, heute „Kalli“ – fest, der selbst auch aktiv am Vereinsgeschehen teilgenommen haben soll. Bereits eine Woche später kann der Kriegerverein schon 60 Mitglieder verzeichnen.10

Am 14. März 1896 berichten OV und der MT-Vorgänger dann auch schon von der bevorstehenden ersten (offiziellen) Quartalsversammlung, die sonntagsnachmittags nach dem Gottesdienst abgehalten wird. Die Erhebung des Mitgliedsbeitrages von 50 Pfennig stand an. Außerdem wollte man neue Mitglieder und „Vereinsfreunde“ aufnehmen, wodurch sich zeigt, dass nicht nur Veteranen Mitglied werden dürfen. Daneben soll die Versammlung über die Anschaffung der Vereinsabzeichen und -fahne beschließen.11 Wenige Tage später wird auch schon über die Ergebnisse der Sitzung berichtet: Die Vereinsabzeichen werden aus einer Mustersendung der Firma ‚Hildesheimer Fahnenfabrik A. Dreyer‘ ausgewählt, „und zwar eine Nachbildung des eisernen Kreuzes mit einem Lorbeerkranz und Reichsbandschleife in den oldenburgischen Landesfarben“. Für Mai 1896 plant man außerdem einen Kriegerball. Die Versammlung endet mit einem „kräftigen vom Schriftführer ausgebrachten Hoch auf Kaiser und Großherzog“12.

Im April 1896 zählt der Kriegerverein bereits knapp 70 Mitglieder. Diese schnelle Steigerung ist angesichts einer kleinen Einwohnerzahl durchaus erstaunlich. 1896 zeigt nämlich die Volkszählung im Landkreis Cloppenburg 1383 Einwohner Garrels an, 716 Männer und 667 Frauen.13 Der Kriegerverein nähert sich also recht bald auf eine Mitgliederzahl von 5-10% der Bevölkerung. Auf der April-Versammlung wählt man dann ein Ehrengericht mit drei Mitgliedern und dazu acht Ordnungsmänner.14 Im Mai findet der erste (offizielle) Ball des Kriegervereins statt, wozu öffentlich per Zeitungsannonce eingeladen wird. Laut Chronik von 1976 feiert man die Bälle regelmäßig auch im Winter im Saal des Mitglieds Josef Oldehus am Bahnhof.

[Foto 205: Der Kriegerverein Garrel lädt zum Ball im Mai 1896 ein. Quelle: OM-Medien]

Schon im August 1896 gibt es ein erstes, kleineres Stühlerücken: „Der Garreler Kriegerverein wählte zum Vorsitzenden an Stelle des Wirts Joseph Tabeling den Anbauer B. Schöning-Tannenkamp und zum Schriftführer den Zeller Cl. Aumüller.“15 Diese Information ist auch deshalb interessant, weil sie sich mit den Listen der Kriegsteilnehmer von 1866 und 1870 abgleichen lässt, die sich in der Chronik der Gemeinde von 1972 finden. Dort wird unter anderem ein Wirt Tabeling genannt, der 1866 (sog. „deutsch-deutscher Krieg“) und 1870 (deutsch-französischer Krieg) diente, sowie ein Bernh. Schöning, der ebenfalls 1870 gedient hatte.16 Viel später, am Ende des Ersten Weltkriegs 1918, fällt ein Clemens Aumüller. Möglicherweise handelt es sich um den ersten Kassierer des Vereins.

Im Oktober 1896 erhält der Kriegerverein Garrel für einen Preis von 200,- RM seine erste offizielle Fahne von der Bonner Fahnenfabrik: Auf der einen Seite finden sich auf blauem Grund das Oldenburger Wappen, die Inschrift „Kriegerverein Garrel“ und die Jahreszahl 1896, auf der anderen Seite auf weißem Grund die „Germania“ mit der Umschrift „Im Krieg errungen mit dem Schwert; im Frieden haltets hoch und wert.“17 Die folgende Abbildung zeigt mithilfe von KI, wie diese Fahne ausgesehen haben könnte: 

[Foto 107: Mittels KI rekonstruierte Fahne des Kriegervereins Garrel. So könnte sie ausgesehen haben.]

Die geplante Fahnenweihe im November 1896 findet zwar statt, fiel aber wettertechnisch ins Wasser. Beim Festmarsch zur Weihe seien aber sogar über 70 Jahre alte Soldaten und Krieger dabei gewesen. Die Feier endet mit einem Ball am Abend. Kapitel 4.1 befasst sich etwas näher mit der Geschichte der Vereinsfahnen, weshalb hier nicht näher darauf eingegangen wird. Dort findet sich auch eine Abbildung der ersten Vereinsfahne, wie sie ausgesehen haben könnte. 

Im Februar 1897 wusste die örtliche Presse dann auch zu berichten, dass Kaisers Geburtstag gebührend gefeiert wurde. Beteiligt hätten sich „in recht gemütlicher Weise“ der Kriegerverein „im Vereinslokale bei Ww. Rickwertz“ und auch der Gesangsverein. Der Kriegerverein habe den Termin mit der Generalversammlung kombiniert. 

Im September 1903 wird der Garreler Kriegerverein schließlich in den Oldenburger Kriegerbund aufgenommen.18Schon ein Jahr später findet in Cloppenburg unter Beisein des Oldenburger Großherzogs Friedrich August das 32. Bundeskriegerfest statt, ein Höhepunkt in der Vereinsgeschichte des Cloppenburger Kriegervereins, sicherlich aber auch der umliegenden Vereine, bei dem etwa 3000 Männer an der Ehrentribüne des Großherzogs vorbeiziehen.19 Es ist auch hier anzunehmen, dass die Garreler mit einer Delegation teilgenommen haben. 1907 folgt dann der Zusammenschluss der Kriegervereine des Amtsbezirks Cloppenburg zum ‚Amtskriegerverband Cloppenburg‘ inklusive jährlichem Amtskriegerfest.20 Für 1909 ist belegt, dass das Schützenfest auch damals schon im August stattfindet, inklusive Feuerwerk bei Eintritt der Dunkelheit.

1910 berichtet die Oldenburgische Volkszeitung, dass sich die Schützenfeste in der Gegend großer Beliebtheit erfreuen, „was man so recht wieder am vorigen Sonntag in Garrel beobachten konnte“. Es seien eine Menge Leute zusammengekommen und der Platz war noch bis spät abends gefüllt. „Eine solche Menschenmenge, hörte man wiederholt sagen, habe man in Garrel noch nicht gesehen“21. Das zeigt, dass das Schützenfest seit je her eine Veranstaltung ist, bei der sich Menschen aus nah und fern sehen und treffen. Insofern spielt der Kriegerverein und mit ihm das Schützenfest eine wichtige Rolle im gesellschaftlichen Leben des Ortes. 

Knapp ein Jahr vor Kriegsbeginn meldet die Zeitung im Juli 1913, dass der Garreler Kriegerverein plant, eine Sanitätskolonne einzurichten, die ausschließlich der Gemeinde zugutekommen soll.22 Bis November 1913 wird dieses Vorhaben dann auch umgesetzt. Mithilfe des Arztes Dr. Paul aus Cloppenburg werden 12 Männer im Sanitätswesen geschult, die aus der ganzen Gemeinde inklusive der Kirchdörfer kommen, darunter auch der Vorsitzende Theodor Nienaber, der seinerzeit auch Mitglied des Gemeinderats ist.23 Im gleichen Jahr berichtet die OV auch für Garrel, „der hiesige Schützenverein“ habe sein Schützenfest im August begangen.24 Das ist schon deshalb besonders, weil hier der Kriegerverein in der Zeitung bereits Schützenverein genannt wird. König sei August Krieger mit 21 Ringen geworden. Besonders von Auswärts seien viele Gäste da gewesen, zumal aus Cloppenburg sogar ein Extrazug auf der Schiene eingesetzt wurde. Das Preisschießen habe der damalige Dorfpolizist Lefeber, ein „berittener Gendarme“25, mit 23 Ringen gewonnen. Lefeber spielt im weiteren Verlauf der Vereinsgeschichte noch eine besondere Rolle.

1 Willoh, Karl: Geschichte der katholischen Pfarreien im Herzogtum Oldenburg. 5. Band. Die Pfarren Garrel, Lastrup, Lindern, Löningen, Markhausen, Molbergen, Neuscharrel, Ramsloh, Scharrel, Strücklingen. Köln: 

Bachem 1898, S. 10.

2 Deutsches Historisches Museum (DHM): LeMO, https://www.dhm.de/lemo/kapitel/weimarer-republik/alltagsleben/kriegervereine [Zugriff: 17.12.2025].

3 Ebd.

4 Gelhaus (2001), S. 281.

5 „Kriegerverein im Herzogthum Oldenburg“. Artikel aus: „Nachrichten für Stadt und Land: Oldenburger Zeitung für Volk und Heimat“ vom 28.08.1873, S. 1f.

6 „Original-Correspondenzen u. Notizen“. Artikel aus: „Nachrichten aus Stadt und Land: Oldenburger Zeitung für Volk und Heimat“ v. 18.06.1881, S. 2.

7 „Aus dem Großherzogtum“. „Nachrichten aus Stadt und Land. Oldenburger Zeitung für Volk und Heimat“. 1. Beilage v. 23.12.1895, S. 2. Siehe auch: „Wochenblatt für die Amtsbezirke Cloppenburg und Friesoythe“ v. 21.12.1895, S. 2.

8 „Lokales und Provinzielles“. Artikel aus: „Oldenburgische Volkszeitung“ v. 06.01.1896, S. 11.

9 „Wochenblatt für die Amtsbezirke Cloppenburg und Friesoythe“ v. 21.12.1895, S. 2.

10 „Wochenblatt für die Amtsbezirke Cloppenburg und Friesoythe“ v. 11.01.1896, S. 2.

11 Vgl. „Lokales und Provinzielles“. Artikel aus: „Oldenburgische Volkszeitung“ v. 14.03.1896, S. 2. Siehe auch „Wochenblatt für die Amtsbezirke Cloppenburg und Friesoythe“ v. 14.03.1896, S. 2.

12 „Wochenblatt für die Amtsbezirke Cloppenburg und Friesoythe“ v. 18.03.1896, S. 2.

13 „Lokales und Provonzielles“. „Oldenburgische Volkszeitung“ v. 09.05.1896, S. 2.

14 „Wochenblatt für die Amtsbezirke Cloppenburg und Friesoythe“ v. 10.04.1896.

15 „Lokales und Provonzielles“. „Oldenburgische Volkszeitung“ v. 06.08.1896, S. 2.

16 Gemeindechronik Garrel 1972, S. 367.

17 „Lokales und Provonzielles“. „Oldenburgische Volkszeitung“ v. 20.10.1896, S. 2.

18 „Aus dem Großherzogtum“. „Nachrichten aus Stadt und Land. Oldenburger Zeitung für Volk und Heimat“. 1. Beilage v. 26.09.1903, S. 2.

19 Gelhaus (2001), S. 281f.

20 Gelhaus (2001), S. 282.

21 OV v. 23.08.1910.

22 OV v. 05.07.1913.

23 OV v. 08.11.1913 u. v. 20.03.1913.

24 OV v. 04.08.1913.

25 OV v. 09.05.1912.

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